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Experiment 16 - Flip-Flop II

Betrachte hierzu den Schaltplan. Du erkennst das RS-Flip-Flop und die Erweiterung. Sie verhindert den undefinierten Zustand (R=1, S=1). Die Eingänge sind umbenannt in D und E, wobei D für "DATA" und E für "ENABLE" steht.

D E Q Q'
0 0 0 1
1 0 1 0
0 1 gespeichert
1 1 gespeichert

Wahrheitstabelle DE-Flip-Flop.

Schaltplan DE-Flip-Flop.

Auch die Wahrheitstabelle hat sich geändert...

  • Steht E auf 0, kannst du mit D nach Belieben zwischen Q und Q' hin und her schalten: Q folgt D. Q' zeigt das entgegengesetzte Ergebnis.
  • Setzt du E auf 1, speichert die Schaltung den letzten Wert von Q und Q'.

Schaltung eines DE-Flip Flops. (Vergrößern)

Stell dir nun vor, du möchtest eine Information (D) speichern. Dazu schaltest du E auf 0, gibst die Information über D ein und setzt E wieder auf 1. Damit ist die Information gespeichert.

Flip Flops sind sehr vielseitig und in den verschiedensten digitalen Anwendungen zu finden. Doch dazu in anderen Themen mehr.

Dies war vorerst das letzte Experiment zu diesem Thema...

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